Medizinstudenten in den Spitälern werden noch nicht geimpft

Student Niko* sitzt in der Notaufnahme. Der Patient vor ihm hustet. Niko wischt sich einen Speicheltropfen von der Stirn und die Maske weiter vor die Nase. Einige Minuten später wird der Student erfahren, dass der Patient an Covid-19 erkrankt ist.
Rund 1200 Studierende der Medizinischen Universität Wien arbeiten derzeit in medizinischen Einrichtungen - viele von ihnen kommen täglich in Kontakt mit dem Virus. Weil ihre Arbeit nur auf einem Ausbildungsvertrag basiert, erhalten sie derzeit noch keine Impfungen.

gesamter Text in DER STANDARD 20/01/2021

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Ausbeutung im Medizinstudium? Warum sich ärmere Studierende kaum leisten können, gut bezahlte Ärzte zu werden

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Die Krise ist nicht für alle schlecht – aber für Ärmere schlechter