Die Krise ist nicht für alle schlecht – aber für Ärmere schlechter

Die Situation rund um Corona ist psychisch belastend. Aber nicht die gesamte Bevölkerung leidet unter der Pandemie. Christiane Eichenberg forscht an der Sigmund Freud Universität in Wien zu den psychologischen Auswirkungen der Krise. Im Gespräch mit MOMENT erklärt sie, wieso manche sogar an der Krise wachsen und wie man dafür sorgen kann, dass auch einkommensschwächere Menschen profitieren können.

zum gesamten Text im MOMENT Magazin

Zurück
Zurück

Medizinstudenten in den Spitälern werden noch nicht geimpft

Weiter
Weiter

Persönliche Assistenz: Die Grenzen der Selbstbestimmung - und der Bundesländer