Identitätsfragen: Ness
Seit 15 Jahren hat Ness Depressionen. Einige Jahre lang nimmt sie Antidepressiva. Dann entscheidet sie sich dagegen.
Feinfühligkeiten: Laura
Laura ist hochsensibel. Diese Eigenschaft kann belastend sein. Sie kann aber auch zur Stärke werden.
Von der Schwierigkeit ins Bett zu kommen: Vero
Vero vermutet, eine bipolare Störung zu haben, doch bis sie zur richtigen Diagnose findet, dauert es eine Weile. Erst dann wird ihr Alltag leichter.
Der Ozean: Michelle
In Michelles Familie sind psychische Erkrankungen ein Tabu. Erst als Erwachsene bekommt sie die Behandlung, die sie braucht.
Überdiagnostiziert: Lena
Lena ist psychisch belastet. Diagnosen hat sie mehr, als sie glauben kann. Ihr Weg zur Besserung ist ein langer.
Im Land der Psyche: Buchrezension
Was passiert, wenn man 23 Menschen über die Psyche befragt? Ein Buch. Wir haben uns Dagmar Weidingers Debut angesehen.
„Stärke bedeutet für sich und für andere zu sorgen”: Ein Gespräch über Männlichkeit und die Psyche
Jonas Pirerfellner ist Sozialpädagoge im Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark. Im Gespräch mit ZIMT erzählt er, wie Männer von ihren Rollenbildern belastet sind, welche Gegenentwürfe von Männlichkeit es gäbe und was es wirklich bedeutet, stark zu sein.
Wenn die Luft zum Atmen fehlt: Sothany
Sothany hat Panikattacken und erkennt sie lange nicht. Erst das Eingeständnis der Erkrankung bringt Besserung.
Das vergessene Geschlecht?
Frauen und Männer haben unterschiedliche psychische Belastungen. Wird das in der Behandlung ausreichend beachtet?
Ignorierte Erkrankungen: Parnia
Parnia hat eine Krankheit. Doch weil sie eine Frau ist, wird sie nicht angemessen behandelt. Die Diskriminierung schlägt ihr auf die Psyche.
Mit dem Geschlecht ins Reine kommen: Claire
Claire ist eine Frau und wird dennoch lange als Bub gelesen. Das wirkt sich auf ihre Psyche aus. Mit der Transition wird sie glücklicher.
Im eigenen Körper ganz bei sich selbst sein: Dorothea
Diskriminierung kennt Dorothea als Frau mit Behinderung gut. Doch davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Therapie hilft ihr, sich in ihrem Körper wohlzufühlen.
Mama werden: Alessandra
Ein halbes Leben lang begleiten Alessandra depressive Episoden. Dann wird sie schwanger. Damit ändert sich alles.
Vom Stigma zur Ressource: Leonie
Leonie hat Borderline und spürt ihre Probleme vor allem in Beziehungen. Erst als sie ihr toxisches Umfeld gehen lässt, findet sie den Weg zur Besserung.
Mit Herz und Kopf: Herzal
Seit frühen Jugendjahren hat Herzal Depressionen. Um sie zu bewältigen, nahm er Antidepressiva. Als Mann fühlt er sich dem Stigma um psychische Erkrankungen besonders ausgesetzt.
Das ausgedachte Krankenhaus: Mascha
Ende 2018 hat Mascha ein Burnout. Antidepressiva lehnt sie für sich ab. Sie versucht es mit alternativen Methoden.
Umstrittene Pillen
Der Konsum von Antidepressiva ist kontrovers. Die Einen schwören auf sie, die Anderen haben Angst vor ihnen – wer hat Recht? Was hat es mit den Tabletten auf sich?
Vor der Klippe Kurve kratzen: Ryan
Mit 25 Jahren bekommt Ryan eine Diagnose: Depressionen. Aber erst nach dem Fall kommt die Besserung.
Herausfinden, wie die Zeit verfliegt: Rita
Rita hat ein Burnout und Depressionen. Mit Therapie und Keramik findet sie wieder zu ihrer Gesundheit zurück.
Der Mama tut die Seele weh
Überschattet, chaotisch, fragil und verunsichernd - Kindsein ist nicht einfach, wenn ein oder beide Elternteil/e psychisch erkrankt sind. Da zu wenig über das Problem gesprochen wird, bleiben die Kinder oft damit alleine. Die WIENERIN sprach mit Expertinnen und Betroffenen.